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Sechs Seelsorger der Diözese Würzburg seit 1. Juni für die Pfarreiengemeinschaften „Franziska Streitel, Mellrichstadt“, „Fladungen – Nordheim“ und „Besengau, Bastheim“ angewiesen

Bastheim/Mellrichstadt/Nordheim vor der Rhön (POW) Sechs Seelsorger der Diözese Würzburg sind mit Wirkung vom 1. Juni 2018 für die Pfarreiengemeinschaften „Franziska Streitel, Mellrichstadt“, „Fladungen – Nordheim“ und „Besengau, Bastheim“ angewiesen worden.

Werner Klee (62), bisher Diakon mit Zivilberuf in der Pfarreiengemeinschaft „Fladungen – Nordheim“, wurde mit Wirkung vom 1. Juni 2018 auch für die Pfarreiengemeinschaften „Franziska Streitel, Mellrichstadt“ und „Besengau, Bastheim“ angewiesen. Klee wurde 1956 in Ostheim vor der Rhön geboren und erlernte den Beruf des Krankenpflegers. Bischof Dr. Friedhelm Hofmann weihte ihn am 20. Oktober 2007 in Würzburg zum Ständigen Diakon. Anschließend war Klee als Diakon mit Zivilberuf in den Pfarreien Brüchs, Fladungen, Hausen, Nordheim vor der Rhön, Oberfladungen und Rüdenschwinden sowie in den Kuratien Leubach und Neustädtles tätig. Im Jahr 2009 wurde daraus die Pfarreiengemeinschaft „Fladungen  – Nordheim“ errichtet. 2008 wurde Klee auch Fachberater Seelsorger für die Freiwillige Feuerwehr Ostheim sowie Beauftragter für Behindertenseelsorge im Dekanat Rhön-Grabfeld. Von 2010 bis 2012 war er außerdem Seelsorger des Malteser Hilfsdiensts für den Kreisverband Rhön-Grabfeld. Klee ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

Hans-Günther Zimmermann (58), bisher Diakon in der Pfarreiengemeinschaft „Besengau, Bastheim“, wurde mit Wirkung vom 1. Juni 2018 auch für die Pfarreiengemeinschaften „Franziska Streitel, ,Mellrichstadt“ und „Fladungen – Nordheim“ angewiesen. Zimmermann wurde 1960 in Haßfurt geboren und wuchs in Eltmann und Ebelsbach auf. Nach dem Fachabitur studierte er in Eichstätt und München Religionspädagogik. 1991 wurde er Gemeindereferent in Bischofsheim an der Rhön. Am 29. Oktober 2000 wurde er in Würzburg zum Ständigen Diakon geweiht. Anschließend wirkte Zimmermann als Diakon mit Zivilberuf in Bischofsheim. Von 2001 bis 2003 war er zudem Beauftragter für die Aussiedler- und Vertriebenenseelsorge im Dekanat Bad Neustadt. 2005 wechselte er als hauptberuflicher Diakon in die künftige Pfarreiengemeinschaft „Besengau, Bastheim“, die 2009 errichtet wurde. Seit 2015 ist er außerdem Beauftragter für Erwachsenenbildung und Medienarbeit, Katechumenat und Fortbildung pastoraler Dienste, Bereich Katechumenat, im Dekanat Bad Neustadt. Zimmermann ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Ulrich Emge (43), bisher Pastoralreferent in den Pfarreiengemeinschaften „Franziska Streitel, Mellrichstadt“ und „Fladungen – Nordheim“ sowie Ehe-, Familien- und Lebensberater in der Außenstelle Haßfurt der Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL) der Diözese Würzburg, wurde mit Wirkung vom 1. Juni 2018 auch für die Pfarreiengemeinschaft „Besengau, Bastheim“ angewiesen. Emge wurde in Alzenau geboren. Nach dem Abitur am Franziskanergymnasium Kreuzburg in Großkrotzenburg absolvierte er von 1994 bis 1995 in der Würzburger Kinderklinik am Mönchberg seinen Zivildienst in der Pflege schwerstbehinderter Kinder. Von 1996 bis 2004 studierte er in Würzburg und Vallendar Theologie. Von 1997 bis 1999 absolvierte er zudem das Noviziat im Säkularinstitut der Schönstatt-Patres in Vallendar. Von 2001 bis 2004 nahm Emge an der Ausbildung im Würzburger Zentrum für Pastoralassistenten teil. Ab 2005 wirkte er zunächst als Pastoralassistent, ab 2009 als Pastoralreferent in der Pfarreiengemeinschaft Bessenbach. Ab 2008 unterrichtete er zudem Religion an der Staatlichen Realschule Bessenbach. Nach einer Elternzeit im Jahr 2012 gab Emge Religionsunterricht an den Volksschulen Bessenbach und Goldbach. 2014 wechselte er in die Pfarreiengemeinschaft „Hösbach – Maria an der Sonne“ sowie als Ehe-, Familien- und Lebensberater in die EFL Aschaffenburg. 2015 wurde er von der Deutschen Bischofskonferenz in die Arbeitsgruppe „Neue kirchliche Bewegungen und geistliche Gemeinschaften“ als Vertreter für die Schönstatt-Bewegung berufen. Nach einer weiteren Elternzeit war er ab 2015 zunächst als EFL-Berater in der EFL Schweinfurt tätig, ab September 2017 außerdem als Pastoralreferent in den Pfarreiengemeinschaften „Franziska Streitel, Mellrichstadt“ und „Fladungen – Nordheim.“ Emge ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Iris Will-Reusch (62), bisher Pastoralreferentin in der Pfarreiengemeinschaft „Fladungen – Nordheim“, wurde mit Wirkung vom 1. Juni 2018 auch für die Pfarreiengemeinschaften „Franziska Streitel, Mellrichstadt“ und „Besengau, Bastheim“ angewiesen. Will-Reusch wurde 1956 in Mellrichstadt geboren. Als Pastoralassistentin war sie zunächst in den Pfarreien Stockheim und Hendungen eingesetzt. 1986 wurde sie dort Pastoralreferentin. 1987 kam die Pfarrei Eußenhausen dazu. 1998 wurde sie übergangsweise Pfarrbeauftragte für die Pfarrei Stockheim. 1999 wechselte sie als Pastoralreferentin in die Pfarrei Stockheim und in die die Kuratie Ostheim, Bischof Dr. Friedhelm Hofmann errichtete im Jahr 2008 die Pfarreiengemeinschaft „Stockheim – Ostheim“. 2004 übernahm Will-Reusch die Aufgabe als Referentin in der Begleitung und Fortbildung der Pfarrgemeinderäte im Bistum Würzburg. Ab 2005 war sie zusätzlich im Pfarrverband Obere Rhön, ab 2006 auch als Beauftragte für die Fortbildung der pastoralen Dienste und theologischen Erwachsenenbildung im Dekanat Rhön-Grabfeld tätig. 2009 wechselte Will-Reusch in die Pfarreiengemeinschaft „Fladungen – Nordheim“, die im gleichen Jahr errichtet wurde. Von 2010 bis 2015 war sie außerdem Beauftragte für Erwachsenenbildung und Medienarbeit, Katechumenat und Fortbildung pastoraler Dienste, Bereich Fortbildung pastoraler Dienste, im Dekanat Rhön-Grabfeld. Seit 2015 ist sie Beauftragte für Notfall- und Behindertenseelsorge, Bereich Notfallseelsorge, für das Dekanat Bad Neustadt. Will-Reusch ist verwitwet.

Michaela Köller (47), bisher Gemeindereferentin in den Pfarreiengemeinschaften „Franziska Streitel, Mellrichstadt“ und „Fladungen – Nordheim“, wurde mit Wirkung vom 1. Juni 2018 auch für die Pfarreiengemeinschaft „Besengau, Bastheim“ angewiesen. Köller wurde 1971 in Schweinfurt geboten und stammt aus Pfändhausen. Von 1993 bis 1996 studierte sie an der Fachakademie für Religionspädagogik und Gemeindepastoral in Mainz. 1997 wurde sie in Rottendorf Gemeindeassistentin. 1999 wechselte sie als Gemeindereferentin in die heutige Pfarreiengemeinschaft „„Immanuel – Hohe Rhön, Oberelsbach“. Ab 2006 wirkte sie zusätzlich als Gemeindereferentin zunächst in den Pfarreien Heustreu und Wollbach, ab 2009 in der neu errichteten Pfarreiengemeinschaft „Um den Michaelsberg, Heustreu“ mit den Pfarreien Heustreu, Hollstadt, Unsleben, Wollbach sowie der Kuratie Wargolshausen. Im September 2017 wechselte sie in die Pfarreiengemeinschaften „Franziska Streitel, Mellrichstadt“ und „Fladungen – Nordheim“. Köller ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern.

Ursula Schäfer (52), bisher Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft „Franziska Streitel, Mellrichstadt“, wurde mit Wirkung vom 1. Juni 2018 auch für die Pfarreiengemeinschaften „Fladungen – Nordheim“ und „Besengau, Bastheim“ angewiesen. Schäfer wurde 1965 in Großheubach geboren. Nach ihrer Tätigkeit als Erzieherin und einer Familienzeit absolvierte sie den Fernstudiengang „Pastorale Dienste“ an der Würzburger Domschule. 2005 kam sie als Gemeindeassistentin nach Brendlorenzen. 2008 wurde sie Gemeindereferentin in der Pfarreiengemeinschaft „Franziska Streitel, Mellrichstadt“, die 2010 errichtet wurde. Seit 2009 arbeitet Schäfer in der Notfallseelsorge des Dekanats Bad Neustadt mit, von 2012 bis 2016 gehörte sie zum Leitungsteam. 2014 wurde sie auch Stellvertreterin des Kirchenverwaltungsvorstands für Frickenhausen-Sankt Georg und Eußenhausen-Sankt Bartholomäus. Schäfer ist verheiratet und Mutter von drei Kindern.

(2818/0688; E-Mail voraus)

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