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Haushaltsplan 2019

Investitionen in die Zukunft

Diözese Würzburg gibt 31,7 Millionen Euro für Baumaßnahmen an Gotteshäusern, Pfarrheimen, Bildungshäusern, Schulen und Kindertagesstätten

Würzburg (POW) Rund 31,7 Millionen Euro investiert die Diözese Würzburg im Jahr 2019 in die Erneuerung und Instandhaltung von Gotteshäusern und kirchlich genutzten Gebäuden sowie Schulen und Kindertagesstätten in ganz Unterfranken. Das wurde im Haushaltsplan 2019 der Diözese beschlossen. Damit verwendet das Bistum rund 14,3 Prozent des Gesamthaushalts für Baumaßnahmen. Im Jahr 2018 stellte das Bistum rund 31 Millionen Euro für Baumaßnahmen bereit, das entsprach 14,6 Prozent des Gesamthaushalts. Angesichts der derzeit angespannten finanziellen Lage des Bistums sagte Generalvikar Thomas Keßler: „Wir werden uns im Bereich der Baumaßnahmen auch wegen der Entwicklung der Baukosten zukünftig auf das konzentrieren, was notwendig ist, um die Bausubstanz zu erhalten.“

Die Summe der Zuschüsse für Bauinvestitionen von Pfarrgemeinden beträgt rund 15,7 Millionen Euro. Sie setzt sich zusammen aus acht Millionen Euro für Kircheninstandsetzungen, 3,2 Millionen Euro für die Renovierung von Pfarrheimen, 2,5 Millionen Euro für den Erhalt und die Instandsetzung von Pfarrhäusern, 500.000 Euro für die Instandhaltung und Erneuerung der Orgeln, 60.000 Euro für die Denkmalpflege sowie 1,5 Millionen Euro für unvorhersehbare Bauinvestitionen.

Die Diözese Würzburg unterstützt die Renovierung von Gotteshäusern in folgenden Gemeinden: Albertshausen mit 88.000 Euro, Aschfeld mit 200.000 Euro, Aura im Sinngrund mit 110.000 Euro, Baunach mit 470.000 Euro, Bibergau mit 50.000 Euro, Bischofsheim an der Rhön mit 350.000 Euro, Bolzhausen mit 30.000 Euro, Burgpreppach mit 100.000 Euro, Böttigheim mit 150.000 Euro, Donnersdorf mit 70.000 Euro, Etwashausen mit 100.000 Euro, Eußenhausen mit 150.000 Euro, Feuerthal mit 40.000 Euro, Gelchsheim mit 200.000 Euro, Glattbach mit 190.000 Euro, Greußenheim mit 50.000 Euro, Großeibstadt mit 200.000 Euro, Großwenkheim mit 100.000 Euro, Halsheim mit 250.000 Euro, Hollstadt mit 100.000 Euro, Koppenwind mit 37.000 Euro, Krum mit 100.000 Euro, Laufach mit 185.000 Euro, Limbach mit 200.000 Euro, Mariabuchen mit 50.000 Euro, die Friedhofskapelle in Mechenried mit 50.000 Euro, Mellrichstadt mit 10.000 Euro, Mönchstockheim mit 100.000 Euro, Motten mit 500.000 Euro, Müdesheim mit 55.100 Euro, Münnerstadt-Sankt Maria Magdalena mit 200.000 Euro, Neuendorf mit 160.000 Euro, Niederwerrn mit 300.000 Euro, Oberschwappach mit 200.000 Euro, Obersfeld mit 142.500 Euro, Rengersbrunn mit 110.000 Euro, Rieden mit 100.000 Euro, Rittershausen mit 62.000 Euro, Roßbach mit 150.000 Euro, Sand am Main mit 300.000 Euro, Salz mit 165.000 Euro, Schweinfurt-Sankt Anton mit 500.000 Euro, Theinfeld mit 100.000 Euro, Umpfenbach mit 100.000 Euro, Unterhohenried mit 160.000 Euro, Waldaschaff mit 250.000 Euro, Waldfenster mit 300.000 Euro, Werneck mit 170.000 Euro, Würzburg-Käppele mit 200.000 Euro und Zittenfelden mit 50.000 Euro.

Außerdem werden Pfarrheime in folgenden Gemeinden bezuschusst: Baunach mit 100.000 Euro, Eisingen mit 280.000 Euro, das Roncalli-Zentrum in Glattbach mit 300.000 Euro, Güntersleben mit 100.000 Euro, Hambach mit 10.000 Euro, das Dekanatszentrum in Kitzingen mit 15.000 Euro, Kindergarten und Pfarrsaal in Mechenried mit 50.000 Euro, Neubrunn-Sankt Georg mit 45.500 Euro, Obernbreit mit 75.000 Euro, Ochsenfurt-Sankt Andreas mit 500.000 Euro, Retzstadt mit 200.000 Euro, Reupelsdorf mit 140.000 Euro, Schweinfurt-Sankt Anton mit einer Million Euro, Urspringen mit 100.000 Euro und Wiesenfeld mit 250.000 Euro.

Die Zuschüsse für die Bauinvestitionen der Caritas betragen insgesamt 7,5 Millionen Euro. Davon gehen 4,5 Millionen Euro an die Kindergärten und 1,5 Millionen Euro an das Caritas-Alten- und Pflegeheim Sankt Bruno in Haßfurt. Weitere 1,5 Millionen Euro erhält die Caritas als pauschalen Bauzuschuss.

Weitere Bauzuschüsse gibt es für diözesane Einrichtungen: 5,5 Millionen Euro für das Matthias-Ehrenfried-Haus in Würzburg, 700.000 Euro für die diözesanen Bildungshäuser, 250.000 Euro für den Marmelsteiner Hof, 100.000 Euro für den Kardinal-Döpfner-Platz 8 und 9 in Würzburg sowie jeweils 25.000 Euro für die Würzburger Studentenwohnheime und die Klinikseelsorge in Bad Neustadt.

Außerdem werden Bauinvestitionen von Ordensgemeinschaften und Schulen bezuschusst. 850.000 Euro fließen an den Fonds für kirchliche Schulen, 400.000 Euro an das Vinzentinum in Würzburg, 300.000 Euro an das Elisabethenheim in Würzburg und 150.000 Euro an die Theresia-Gerhardinger-Realschule in Amorbach.

Darüber hinaus sind die DJK-Vereine mit 75.000 Euro sowie die Kirche in Osteuropa und die Weltkirche mit 100.000 Euro berücksichtigt.

(0819/0210; E-Mail voraus)

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