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Sozial engagiert und nachhaltig

Agenda21-Preis der Stadt Aschaffenburg für das Martinushaus – Oberbürgermeister Klaus Herzog hält die Laudatio – Weitere Auszeichnung geht an den Verein „Schaffenburger“

Aschaffenburg (POW) „Wir können nicht die ganze Welt retten, aber wir können da, wo wir sind, einen Beitrag leisten!“ Das hat der Aschaffenburger Oberbürgermeister Klaus Herzog bei der 18. Verleihung des Agenda21-Preises der Stadt Aschaffenburg am Freitag, 22. Juni, betont. Ausgezeichnet wurden der Verein „Schaffenburger“ und das Martinushaus Aschaffenburg. Die zwei Preisträger leisten nach den Worten Herzogs ihren Beitrag, damit auch nachfolgende Generationen noch gut leben können.

Das Martinushaus-Motto „Der Schöpfung verpflichtet“ stand im Mittelpunkt der Laudatio auf das katholische Dienstleistungszentrum. Oberbürgermeister Herzog betonte, dass das Haus schon seit langem in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und soziales Engagement nachhaltig arbeite und Akzente setze. Die Verwendung von Biogas und Ökostrom, die Anschaffung eines E-Autos als Dienstwagen und die geplante Fotovoltaik-Anlage gehörten genauso zu diesem Handeln wie die Verwendung fairer und regionaler Produkte.

Hinzu kämen die Beteiligung am Projekt „Aschaffenburg summt“ oder das soziale Engagement, wie es beispielsweise beim Heiligabend für Bedürftige gepflegt werde. „Und das gilt quer durch alle Generationen und alle Milieus, für die das Haus offensteht und Angebote macht“, sagte Herzog. Lobend erwähnte er, dass auch im Bereich Umweltbildung einiges im Martinushaus geschehe. „Nur für das, was wir kennen, sind wir auch bereit, etwas zu tun.“

Rektorin Dr. Ursula Silber dankte für die Auszeichnung. Ausdrücklich betonte sie, dass die fast 100 Mitarbeiter von der Caritas über die Jugendarbeit bis zur Seelsorge und Bildungsarbeit das Konzept der Nachhaltigkeit mittragen. „Seit den über 40 Jahren seines Bestehens ist das Martinushaus ein Ort, an dem versucht wird, das soziale Miteinander zu leben.“ Silber kündigte an, dass mit dem Preisgeld ein Hochbeet für einen interkulturellen Kräutergarten im Innenhof des Hauses errichtet werde.

bv (POW)

(2618/0647; E-Mail voraus)

Hinweis für Redaktionen: Foto abrufbar im Internet

 

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